SKULDUGGERY PLEASANT

Die Diablerie bittet zum Sterben
Von Derek Landy

Ist der dritte Teil der Reihe, übersetzt wurde das Buch von Ursula Höfker, erschienen beim Löwe Verlag, ersamls im Jahr 2012 damals als Hardcover, jetzt gibt es nur noch ein Taschenbuch (9,95 Euro) und eBook (9,99 Euro), 352 Seiten

Inhaltsangabe:
Ein Teleporter nach dem anderen wird umgebracht. Wer steckt dahinter? Und was bezwecken der oder die Mörder?
Gut, dass Stephanie ihr Spiegelbild hat, das für sie in die Schule geht und die Hausaufgaben macht. Denn wer kann sich schon vormittags auf Geometrie konzentrieren, wenn er nachmittags noch eine Mordserie aufklären muss?
In ihrem neuesten Fall müssen Skulduggery und Stephanie einen jungen Teleporter namens Fletcher Renn beschützen. Dumm nur, dass der sich als größte Nervensäge auf Erden entpuppt – und dass ihnen nicht nur die Diablerie im Nacken sitzt, sondern auch Remus Crux, der tollpatschigste Detektiv, den die Welt je gesehen hat. Der glaubt doch allen Ernstes, Skulduggery selbst sei der Teleporter-Mörder!

Meine Gedanken und Meinung:
Auch dieser Teil hat mich genau wie die ersten beiden überzeugt. Die Handlung ist spannend, allerdings möchte ich über sie nicht so viel schreiben, da sie viel enthält und ich nichts vorwegnehmen möchte. Über was ich allerdings schreiben möchte, ist die neu eingeführte Figur, des jungen Transportes Flechter Renn. Dieser ist eine sehr eigene, etwas bescheuerte, aber auch freundliche und lustige Figur. Die Beschreibung als Nervensäge ist durchaus zu treffend. Diese penetrante Eigenschaft schafft viele herrlich komische Situationen, die mich entweder zum Schmunzeln oder zum lauten Lachen gebracht hat. Damit ist er zwar nicht meine neue Lieblingsfigur, aber er ist eine gute Ergänzung der bisher eingeführten Figuren. Wer mich ebenfalls noch mehr von sich überzeugen konnte, ist China. Nun noch ein paar Worte zum Ende, das hat mich schockiert, überrascht und sprachlos zurückgelassen. Ja, ich wusste, dass das passiert. Schließlich habe ich die Reihe schonmal gelesen, aber es hat mich dann doch kalt erwischt. Das ist auch das Schöne und Gute an dieser Reihe. Sie packt einen immer wieder aufs Neue. Deshalb gebe ich, wie auch den vorherigen Teilen, 5 von 5 Sterne.