Lesestoff im Januar – was ich diesen Monat lese

Die Götter von Asgard von Liza Grimm

„Es gibt eine alte Prophezeiung über den Untergang Asgards.“ Natürlich glaubt die Studentin Ray kein Wort von dem Gerede der mysteriösen Kára, die behauptet, sie vor dem Zorn der Götter schützen zu wollen. Stattdessen ergreift die die Flucht vor ihrer neuern Freundin und läuft dabei Tyr in die Arme, der sei auf Anhieb fasziniert. Ray ahnt nicht, dass Tyr als Odins Gesandter um jeden Preis verhindern soll. Dass die Prophezeiung eintrifft.

Als sie auch noch Loki, Gott der Listen, in die Geschehnisse einmischt, muss Ray erkennen, dass die Legenden über Asgards Götter und Reiden sehr real sind – und dass sie Ray auf die Reise ihres Lebens führen werden.

Das Buch habe ich schon relativ lange bei mir im Regal stehen und ich habe auch schon vor einer Weile angefangen zu lesen. Allerdings habe ich nach ungefähr einem Drittel aufgehört, nicht weil, mir das Buch nicht gefallen hat, sondern weil, ich einfach keine Zeit mehr hatte und die Uni einfach mega stressig war. Jetzt nehme ich das Buch nochmal in Angriff und freue mich schon sehr darauf.

Die unsichtbare Bibliothek von Genevieve Cogman

Die unsichtbare Bibliothek – ein Ort jenseits von Raum und Zeit und ein Tor zu den unterschiedlichsten Welten. Hier werden einzigartige Bibliothekare um Außendienst sie beschafft haben. Irene Winters ist eine von ihnen. Ihr aktueller Auftrag führt sie in eine Welt, die dem viktorianischen London ähnelt. Dort ist eine seltene Version der Grimm’schen Märchen aufgetaucht. Doch was als einfacher Einsatz beginnt, wird nur allzu schnell ein tödliches Abenteuer…

Das ich das Buch haben musste, ist selbsterklärend. Es ist ein Buch, in dem es um Bücher geht und das Buch war gekauft. Ich habe hohe Erwartung an das Buch. Ich hoffe inständig sie wird nicht enttäuscht.

Mordmethoden von Mark Benecke

Der bekannteste Kriminalbiologe der Welt rollt vor unseren Augen obskure und brutale Verbrechen des 20. Jahrhunderts wieder auf: Wie konnte es beispielsweise sein, dass O. J. Simpson im Strafverfahren freigesprochen wurde, obwohl alle Beweise gegen ihn sprachen? Wie kann man genetische Fingerabdrücke überlisten? Kann man einen Mörder am Gesicht erkennen? Welches grauenhafte Blutbad wurde aufgrund einer liegen gelassenen Brille verübt?

Vergessen Sie einfach alles, was Sie bislang über Verbrechen wussten…

Die Wirklichkeit ist spannender als jeder Thriller!

Ich gebe es zu, Mark Benecke finde ich einfach sympathisch. Da ich selber mal für ein paar Semester Biologie studiert habe, war er eine Zeitlang auch ein kleines Vorbild für mich. Mein Biostudium habe ich aufgegeben. Die Sympathie für Mark Benecke ist geblieben. Ich freu mich auf mein erstes Mark Benecke Buch.

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